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Interaktiver Fortbildungsteil zum Thema „Klinische Relevanz von bildgebenden 3-D-Verfahren in der oralen augmentativen Chirurgie“

Von Prof. Dr. Marcel Wainwright
1.
  Die Strahlenbelastung von DVTs liegt hinsichtlich der Strahlendosis
im Bereich oder unter der effektiven Strahlendosis herkömmlicher Panoramaschichtgeräte
weit unter der effektiven Strahlendosis der normalen computertomographischen Geräte
ist größer als die der effektiven Strahlendosis herkömmlicher Panoramaschichtgeräte
2.
  Die effektiven Dosen bei Panoramageräten schwanken normalerweise
zwischen 1.000 und 5.000 mSv
zwischen 2 und 15 mSv
zwischen 10 und 54 mSv
3.
  Die Bilddarstellung bei den 3-D-Bild-gebenden Verfahren liegen besonders aus forensischer Sicht auf der Hand
Es kann die Knochenqualität und die Dimension exakt bestimmt werden.
Die Relation von Weisheitszähnen zum Nervus alveolaris inferior kann korrekt beurteilt werden.
Es ist ein Ausschluss von iatrogenen Nervenschädigungen durch eine optimale Beurteilung der Lage des Nervus alveolaris inferior möglich.
4.
  Nach Untersuchungen sind wie viel Prozent aller Panoramaschichtaufnahmen für die zahnärztliche Diagnostik nicht hinreichend aussagekräftig?
bis zu 50%
bis zu 25%
bis zu 6%
5.
  Eine genaue Beurteilung der folgenden anatomischen Bereiche, ist durch eine Panoramaschichtaufnahme, nur unzureichend möglich
der Frontzahnbereich
die Kieferhöhle und Underwood’sche Septum
die Zahnanzahl und Zahndichte
6.
  Bei der Dokumentation und Kontrolle von Sinusbodenaugmentationen, in welchen es intraoperativ zu einer Ruptur der Schneider’schen Membran gekommen ist,
hat das DVT gegenüber dem zweidimensionalen Bildgebenden Verfahren klare Vorteile
hat das zweidimensionale Bildgebende Verfahren gegenüber den DVT klare Vorteile
sind beide in der Aussagekraft gleichwertig
7.
  Kann eine Ruptur der Sinusmembran durch eine resorbierbare Kollagenmembran geschlossen werden?
ja
nein
ja, aber nur unter Berücksichtigung bestimmter Vorraussetzungen