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Interaktiver Fortbildungsteil zum Thema „Biologische Breite und Gewebetyp – was steckt dahinter?“
Teil 1 – Grundlagen und Definitionen

Von Dr. Philipp Plugmann
1.
  Wie definiert sich die biologische Breite um natürliche Zähne?
Breite des suprakrestalen Bindegewebes plus Länge des Saumepithels
Länge des suprakrestalen Bindegewebes plus Länge des Saumepithels
Durchmesser des suprakrestalen Bindegewebes plus Länge des Saumepithels
2.
  Wie groß muss bei natürlichen Zähnen der Abstand vom alveolären Knochen bis zum Rand einer festsitzenden Krone sein?
Mindestens 3 Millimeter
Maximal 4 Millimeter
Höchstens 3 Millimeter
3.
  Woraus setzt sich die biologische Breite um Zähne zusammen?
Bindegewebiges Attachment
Saumepithel
Suprakrestale Fasern
4.
  Wodurch wird die Stabilität von Hart- und Weichgewebe um Implantate gefördert?
Durch das Implantat.
Durch das Saumepithel
Durch eine dichte und stabile Implantat-Abutment-Verbindung.
5.
  Was versteht man unter dem „Phänotyp“?
Das gesamte Erscheinungsbild eines Individuums zu einem Zeitpunkt
Genetischer Begriff, der die Merkmalsvariationen, die bei gleiche genetischer Ausstattung innerhalb einer Spezies auftreten, beschreibt.
Eine genetisch homogene Gruppe von Individuen
6.
  Was muss für die erfolgreiche Implantologie neben der Weichgewebsdicke berücksichtigt werden?
Breite und Zustand der befestigten Gingiva
Lage der Mukogingivalgrenze
Höhe der Lachlinie
Anatomie des Alveolarknochens
7.
  Mit welchem Hilfsmittel lässt sich der „dicke“ oder „dünne“ Phänotyp am besten bestimmen?
Parodontalsonde
Gracey-Kürette
Mikroskop