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Interaktiver Fortbildungsteil zum Thema „Optimierung der Parodontitis-Therapie bei Diabetikern“

Von Dr. Frank Liebaug und Dr. Ning Wu
1.
  Um das bis zu wievielfache ist das Risiko an Diabetes zu erkranken erhöht, wenn eine chronische Parodontitis vorliegt?
Zweifach
Sechsfach
Zehnfach
2.
  Welches Enzym ist bei der chronischen Parodontitis am Kollagenabbau beteiligt?
MMP7
aMMP-8
HDL
3.
  Wie häufig wird die Sulkusflüssigkeit bei hoher Fliessrate pro Stunde ausgetauscht?
Fünfmal
Zehnmal
Vierzigmal
4.
  Welche Vorteile bringt die Anwendung von Chlorhexidin-Xanthan-Gel mit sich? (mehrere Antworten sind richtig)
keine Schwarzhaarzunge
keine Fibroblasteninaktivierung
keine Geschmacksstörungen
kein Staining auf Kompositfüllungen
Osteoklastenaktivierung
5.
  Welche Aussagen über dentale Laser treffen zu? (mehrere Antworten sind richtig)
Dentale Laser ersetzen Scaling und Root Planing.
Dentale Laser haben im Infrarotbereich antibakterielle Wirkung.
Durch dünne und flexible Lichtleiter lassen sich auch schwer zugängliche Bereiche wie Bi- und Trifurkationen wirksam therapieren.
Mit Er:YAG, Nd:YAG- und Diodenlaser lässt sich bei erhöhter Energie Taschenepithel entfernen.
6.
  Was wird mit dem Begriff „Swimmers“ beschrieben
adhärenter Biofilm
nicht adhärenter Biofilm
bestehen aus aeroben gramnegativen Bakterien
bestehen aus grampositiven anaeroben Bakterien
7.
  Welche Aussagen sind richtig? (mehrere Antworten sind richtig)
Parodontopathogene Keime verursachen chronische Parodontitis.
Chronische Parodontitis kann als Folge eines Diabetes auftreten.
Der mikrobiologische Nachweis von Aggregatibacter actinomycetemcomitans weist das Vorhandensein einer aggressiven Parodontitis nach.
Diabetes Typ 2 ist 20-mal häufiger als Typ1.