Fragen zum Artikel „Die autogene Knochenaugmentation in der präprothetischen Kieferchirurgie“

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Dr. Dr. Peer W. Kämmerer
1.
  Der autogene Knochen ist
vor allem aufgrund seiner osteokonduktiven Leitstruktur vorteilhaft.
per definitionem nur bei komplikationsträchtigen Eingriffen zu verwenden.
Mit vielfältigen körpereigenen Wachstumsfaktoren durchsetzt, die die erfolgreiche Einheilung erleichtern
Aufgrund seiner ausgeprägten Resorption immer mit Knochenersatzmaterial zu mischen
2.
  Potentielle Nebenwirkungen der autogenen Knochenentnahme sind nicht:
Nachblutungen.
temporäre Immobilisaton des Patienten.
Übertragung von Krankheiten durch andere Spezies
Nervverletzungen
3.
  Eine Indikation zur extraoralen Knochenentnahme besteht bei:
einem ausgeprägten Torus mandibulae.
zahnlosen Patienten.
Patienten, die sportlich sehr aktiv sind
ausgeprägter Kieferatrophie
4.
  Im Gegensatz zur Osteokonduktion beeinhaltet die Osteoinduktion:
die Bildung neuen Knochens durch die Rekrutierung von Stammzellen
eine erhöhte Bildung von Kallus
die Rekrutierung osteogener Zellen an die Oberfläche des Materials
eine erhöhte initiale Volumenstabilität.
5.
  Das Ziel der horizontalen Augmentation ist:
Implantate mit gebräuchlichen Längen inserieren zu können
Implantate mit gebräuchlichem Durchmesser inserieren zu können
Eine Volumenaugmentation mit reinem Knochenersatzmaterial
ein rein avaskuläres Transplantat zu inserieren.
6.
  Der externe Sinuslift:
Zeigt nur unter Verwendung autogenem Knochens gute Resultate
Resultiert bei Membranperforationen in ausgeprägten Sinusitiden
Sollte optimalerweise entweder mit autogenem Knochen oder einer Mischung von autogenem Knochen und Knochenersatzmaterial durchgeführt werden
Befinded als Operationsmethode in der experimentellen Phase.
7.
  Alternativen zur autogenen Knochenaugmentation sind zur Zeit nicht:
Großvolumige Auflagerungen von Knochenersatzmaterialien
Allogener Knochen
Verfahen der Distraktionsosteogenese
Zygoma-Implantate