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Fragen zum Artikel „Präimplantologische Risikofaktoren und Implantatprophylaxe“

von Dr. Dr. Julia Karbach und Prof. Dr. Dr. Bilal Al-Nawas
1.
  Zu Spätfolgen des Zahnverlustes zählen
Elongationen von nicht abgestützten Zähnen
Kippung von Nachbarzähnen in die Lücken
Atrophie des Alveolarknochens
2.
  Der Review von Javed und Romanos zeigte 2009 bei Patienten mit einem gut eingestellten Diabetes mellitus
ein erhöhtes Risiko einer reduzierten Osseointegration von Implantaten.
ein erniedrigtes Risiko einer reduzierten Osseointegration von Implantaten.
kein erhöhtes Risiko einer reduzierten Osseointegration von Implantaten.
3.
  Gemäß aktueller Stellungnahme der DGZMK kann vor einer geplanten Bisphosphonattherapie ohne Erhöhung des Risikos für eine bisphosphonatassozierte Nekrose
bis zu 1 Monat vorher implantiert werden
bis zu 6 Monaten vorher implantiert werden
ohne konkrete Zeitangabe implantiert werden.
4.
  Welchen Interleukin Genotyp assoziiert man mit dem Risiko einer periimplantären Infektion?
IL-1
Il-2
IL-4
5.
  Als lokale Risikofaktoren gelten
Parodontitis.
Schleimhautverhältnisse
Abstand zwischen den Implantaten größer 3mm
6.
  Eine effektive Mundhygiene zur Reinigung der Implantatversorgung ist sehr wichtig. Als sachgerechte Hilfsmittel kommen dabei zur Anwendung:
mechanische oder elektrische Zahnbürste.
Zahnseide und Zahnzwischenraumbürstchen.
regelmäßige Abstriche freiliegender Implantatanteile und Bestimmung der Keimdichte.
7.
  Die Stellungnahme der DGZMK zur Mundhygiene nach Implantation sieht eine Reinigung mit der Zahnbürste
dreimal pro Tag vor.
nach jedem Essen vor.
morgens, mittags, abends und bei Bedarf auch zwischendurch vor.