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Fragen zum Artikel „Periimplantitis - in aller Munde?“

von Dr. Georg Gaßmann
1.
  Die Prävalenz der periimplantären Entzündungen weist eine große Schwankungsbreite auf und liegt patientenbezogen zwischen
35% und 65%
12% und 56%
10% und 90%
2.
  Quorum sensing beschreibt die
sensible Bakteriendetektion
interbakterielle Kommunikation
Antibiotikatestung
3.
  Rauchen erhöht das Risiko der Misserfolgsrate bei Implantaten mit Sinuslift
um das doppelte
um das dreifache
um 50%
4.
  Zur Überbelastung von Implantaten führt bereits eine okklusale Erhöhung von
18%
180 µm
20 µm
5.
  Im Sinne der Vermeidung von periimplantären Entzündungen sollte
eine Keratinisierung von mindestens 3mm eingehalten werden.
gibt es für die Notwendigkeit der periimplantären Keratinisierung keine wissenschaftliche Evidenz.
für die komplikationslose periimplantäre Hygiene eine befestigte periimplantäre Mukosa vorhanden sein.
6.
  Die klinischen Parameter in der Diagnostizierung einer periimplantären Entzündung sind in der
Sondierung und Blutung bzw Suppuration auf Sondierung zu sehen.
Sondierung und periimplantären Sulkusflüssigkeitsfließrate zu sehen.
in der Sondierung und chairside-Analyse von Mediatoren zu sehen.
7.
  Die Therapie der periimplantären Entzündung
ist bis heute nicht wissenschaftlich evident.
sollte unter Einsatz des Lasers ausgeführt werden
besteht in der Explantation.