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Fragen zum Artikel „3D-Bildgebung in der zahnärztlichen Praxis“

von Dr. Elmar Frank
1.
  Es stehen unterschiedliche Übertragungstechniken, um die gewonnenen Erkenntnisse und Messungen in die OP-Realität umzusetzen, zur Verfügung:
Die direkten Navigationstechniken, die das virtuelle Bild des Instruments in Echtzeit in die 3D-Darstellung des Patienten am Bildschirm einblenden.
Die indirekte Navigationstechniken, die auf mechanischem Weg das Instrument des Operateurs führt.
Die direkten Navigationstechniken, die das virtuelle Bild des Instruments in Echtzeit in die 3D-Darstellung des Patienten am Bildschirm einblenden und die indirekten Navigationstechniken, die auf mechanischem Weg das Instrument des Operateurs führt.
2.
  Wird eine Schablonenbasis unmittelbar aus der 3D-Computerdaten generiert, sprechen wir
von einer„indirekten digitalen“ Schablontechnik.
von einer „direkten digitalen“ Schablonentechnik.
Keins von beiden.
3.
  Ein CT/DVT-Bild besteht aus
Pixeln
Quanten
Voxeln
4.
  DICOM (Digital Imaging and Communication in Medicine) ist
Beim Kauf eines Gerätes nicht zeitgemäß.
Der Standard, in dem digitale 3D-Daten, wie CT, DVT, MRT-Daten gespeichert werden.
Der Standard , ohne das das Gerät digitale 3D-Daten wie CT, DVT, MRT-Daten speichert.
5.
  Die Software der Geräte wird an Hand Ihres
Kosten-Nutzen-Faktors eingeteilt
In zwei Kategorien eingeteilt: Die Gerätesteuerungssoftware und die Bildbefundungs- bzw. ggf. Planungssoftware
kann nicht eingeteilt werden.
6.
  Die Anzahl der theoretisch möglichen Graustufen in einem digitalem Bild, sagt:
nur bedingt etwas über die Verwertbarkeit der Bilder aus.
nichts über die Verwertbarkeit der Bilder aus.
ist ein Indikationsmaßstab für die Verwertbarkeit der Bilder.
7.
  Die Betreiber von DVT-Anlagen in Deutschland
müssen nicht über einen Fach- und Sachkundenachweis verfügen.
sollten über einen Fach- und Sachkundenachweis verfügen.
müssen über einen Fach- und Sachkundenachweis verfügen.